Jean Michel Jarre Tour 2010
Er gilt als einer der Pioniere der Synthesizer-Sounds und elektronischen Beats: Jean Michel Jarre hat mit Oxygène, Equinoxe und anderen Werken musikalische Meilensteine geschaffen. Nun geht der Virtuose nach langer Pause wieder auf Tour in Deutschland.
In Hamburg, Berlin, München und anderen Städten ist Jean Michel Jarre live zu sehen. Der Vorverkauf für die Konzertkarten hat begonnen:
Tour Termine Jean Michel Jarre
BRAUNSCHWEIG 03.03.2010
HAMBURG 04.03.2010
BERLIN 05.03.2010
OBERHAUSEN 06.03.2010
STUTTGART 09.03.2010
LEIPZIG 11.03.2010
BAMBERG 12.03.2010
MÜNCHEN 13.03.2010
MANNHEIM 14.03.2010
Seine Live Performance ist legendär, seine Auftritte selten - jetzt bietet sich seinen Fans die Chance, die Ikone der elektronischen Musik Jean Michel Jarre live zu erleben.
Er hält so viele zählbare Bühnenrekorde wie kein anderer moderner Musiker der Welt: Mehr als zwei Millionen Menschen verfolgten live sein Bühnenspektakel zum 200. Jahrestag der französischen Revolution in Paris, ein paar Jahre später erlebten - geschätzte - 3,5 Millionen Menschen den triumphalen Auftritt “Oxygène in Moscow” mit. Jean Michel Jarre spielte vor 1,3 Millionen Fans für die NASA in Houston, vor dem Papst und weiteren 800.000 Zuhörern in seiner Heimatstadt Lyon, im Angesicht der Pyramiden von Giszeh und als erster westlicher Musiker nach dem Tod von Mao in Peking und Shanghai.
Die raren Auftritte des gebürtigen französischen Ausnahmekünstlers Jarre waren von Anfang an nicht einfach gewöhnliche Tourauftritte, sondern die spektakulärsten Events, begleitet von grandiosen Ton- und Lichtshows mit bis dahin unbekannten Lichteffekten, Projektionen und Feuerwerken. Bis ins kleinste Detail konzipiert und überwacht der Musiker Jean Michel Jarre (mehr als 80 Mio. verkaufte CDs, u.a. “Oxygène”, “Equinoxe”, “Revolutions”, “The Concerts In China”, “Zoolook”, “Aero”) die Vorbereitungen seiner Auftritte und macht aus den Bühnenauftritten unvergessliche Projekt-Shows. Nun kommt der “Gott der Elektronikmusik” mit seiner visualisierten Show nach Deutschland.
Jean Michel Jarre (geboren am 24. August 1948 in Lyon), eigentlich Jean-Michel André Jarre, ist ein französischer Musiker, Komponist und Musikproduzent. Unter dem Einfluss von Pierre Schaeffer entstanden ab Anfang der 1970er Jahre Kompositionen für den Synthesizer, die als wegbereitend für die elektronische Musik gelten. Im Lauf seiner Karriere verkaufte Jarre weltweit etwa 80 Millionen Tonträger. Wiederholt visualisierte er seine Musik in von ihm konzipierten Mega-Konzerten.
Seinen großen Durchbruch hatte Jarre mit dem 1976 erschienenen Album Oxygène, das, ab 1977 über PolyGram weltweit vertrieben, zu einem überraschenden Erfolg geriet, und von dem bis 2003 weltweit 12 Millionen Exemplare verkauft wurden. 1976 lernte Jarre auch die britische Schauspielerin Charlotte Rampling kennen, die er 1978 heiratete. Zu Emilie, Jarres Tochter aus erster Ehe, und Barnaby, dem Sohn seiner frischgebackenen Ehefrau, kam bald David als drittes Kind. Häufige Schreibfehler des Künstlernamens: Jean Michelle Jarre, John Michel Jarre oder auch Jean Michel Jar.
Das sagen die Jean Michel Jarre Fans
„Der Sound mit dem unsichtbaren Lautsprecherkonzept war hammermäßig: Satte Bäße, klare Höhen, kein Übersteuern. Ebenso prima die Laser- und Lichteffekte, sowie das Spielen auf der sog. Laser-Harfe. Ein Spitzen Konzert von Jean Michelle Jarre in Koblenz. Nur sehr gut, da in kleinem Zeitrahmen improvisierte Musikteile bis an die Grenzen des Erträglichen gingen. Mehrere Zugaben.“
„Das Konzert in Koblenz hat keine Wünsche offen gelassen. Die Lasershow war echt Klasse. Das spielen der Laserharfe war ein echter Hingucker! So was geiles habe ich noch nicht gesehen. Die einzige Sache die ein bischen negativ aufgefallen ist, dass er bei verschiedenen Musikstücken versucht hat ein elektrisches Schlagzeug mit der Hand zu schlagen, das Ding hat aber einfach nicht funktioniert. Jedenfalls hat man echt gesehen, dass das Publikum vom Alter her sehr breit gestreut war. Aber mitgerissen hat er alle. Und wenn man am Ende gesehen hat, wie nassgeschwitzt Jarre war, hat man echt gesehen, dass er alles gegeben hat, im Konzert.“
Diskographie Jean Michel Jarre
1976: Oxygène
1978: Equinoxe
1981: Magnetic Fields
1982: The Concerts In China
1984: Zoolook
1986: Rendez-vous
1987: In Concert Houston-Lyon
1988: Revolutions
1989: Live/Destination Docklands
1990: Waiting For Cousteau
1991: Images – The Best Of Jean Michel Jarre
1993: Chronologie
1994: Hong Kong
1997: Oxygène 7 – 13
1998: Odyssey Through O2
2000: Métamorphoses
2004: Aero
2007: Téo & Téa
2007: Oxygene (30th Anniversary)
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Dienstag, 7. September 2010





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